STILÜBUNGEN (2011)

Grundlage des Projektes ist die Klassifizierung rhetorischer Figuren nach Hinzufügung, Auslassung, Vertauschung, Ersetzung und Wiederholung. Für jede dieser fünf sogenannten Änderungskategorien wurden Schriftschnitte gestaltet, welche Eingriffe in die Sprache deutlich machen. Erstellt wurden diese Schriftschnitte anhand mikrotypografischer Eingriffe in die Antiquaschrift Didot. Der Roman Stilübungen von Raymond Queneau dient als Vorlage zu Anwendung des typografischen Konzeptes. In Queneaus Stilübungen wird eine alltägliche Begebenheit in 99 Variationen erzählt.

Betreuung: Prof. Marion Fink, Prof. Dr. Jörg Wiesel (HGK)
Awards: red dot design award – winner 2011

Stilübungen

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